Archiv der Kategorie: Found!

Was ist aus den found! Teilnehmern von 2017 geworden?

Was ist aus den found! Teilnehmern von 2017 geworden?

Das found! Abschlussevent 2018 steht vor der Tür.  Aber wie geht es eigentlich unseren Teilnehmern vom letzten Jahr? Wir haben uns einmal bei Cafe Namsa  und InterprAID erkundigt und freuen uns, die positive Entwicklung mit euch zu teilen.

Cafe Namsa hat nach einer langen Immobiliensuche im Dezember 2017 in Innsbruck eröffnet. Das Café bietet unter anderem Raum für Feiern, Konzerte, Lesungen, Theaterproben und Deutschkurse. Im Service arbeiten aktuell drei MitarbeiterInnen mit positivem Asylstatus. Für Frühstück, Mittagessen und hausgemachte Kuchen sorgen abwechselnd drei internationale KöchInnen. Im Herbst sind die ersten auf neun Monate befristeten Dienstverhältnisse zu Ende und die nächsten MitarbeiterInnen mit Fluchthintergrund erhalten die Möglichkeit Café Namsa als Sprungbrett in den Tiroler Arbeitsmarkt zu nutzen.

Cafe Namsa in Innsbruck

Auch interprAID hat sich seit dem Abschluss von found! prächtig entwickelt. Sie haben eine Förderung durch den AWS SBC erhalten, das Team vergrößert, eine Social Media Präsenz aufgebaut, den Dolmetschpool erweitert und eine Mobile App entwickelt. Obwohl sich gezeigt hat, dass der Product/Market Fit mit dem Zielpublikum nicht optimal ist, arbeiten sie fleißig weiter an ihrem Ziel.  Die Gründer streben nun erst mal eine Neuausrichtung des Geschäftsmodells an, um ihre Dienste besser anbieten zu können.

InterprAID

Wir sind stolz auf unsere found! Teilnehmer und können nur sagen: weiterhin viel Erfolg für die Zukunft und vielen Dank für eure harte Arbeit!

Folgt Cafe Namsa und InterprAID auf Facebook um immer auf dem Laufenden gehalten zu werden!

 

Ankündigung: found! Abschlussevent 2018

Ankündigung:
found! Abschlussevent 2018

Seit Anfang 2016 unterstützt der Deloitte Future Fund unter dem Leitspruch „Perspektiven schaffen“ die berufliche und soziale Integration von Flüchtlingen. Mit den Schwerpunkten Bildung und Arbeit haben wir Projekte wie found! ins Leben gerufen, bei dem in Kooperation mit dem Impact Hub Vienna durch Social Start-ups Arbeitsplätze für Flüchtlinge geschaffen werden. Bei diesem Projekt haben sich auch viele Deloitte MitarbeiterInnen als Mentoren engagiert und mit ihrem Fachwissen die Start-ups tatkräftig unterstützt.

Am 18. Juni pitchen die sechs ausgewählten Finalisten vor einer hochkarätigen Jury. Am Abend findet die Preisverleihung im Impact Hub statt – angereichert durch Impuls-Statements, orientalischem Catering von Topfreisen und Habibi & Hawara, musikalischer Untermalung von Open Piano for Refugees. Gemeinsam werden wir den Abschluss der zweiten Runde found! gebührend feiern!

Final found! Workshop – Letzter Schliff vor dem Jury Hearing

Final found! Workshop – Letzter Schliff vor dem Jury Hearing

Nach einer intensiven 5-monatigen Acceleration Phase für unsere 6 Social Start-ups im found! Programm, fand am 22. Mai der finale Workshop im Impact Hub Vienna statt. Dort wurden unsere Start-ups noch ein letztes Mal auf die Pitches am 18. Juni vorbereitet und durften vor versammelter Mannschaft ihren improvisierten Pitch vortragen. Alle waren mit Begeisterung dabei und es klang sehr vielversprechend! Aber ein Blick von außen öffnet einem ja bekanntlich die Augen. Deshalb halfen wir einander mit gegenseitigem Feedback und arbeiteten an der Perfektionierung der Pitches. Nun liegt es bei den Start-ups, das Feedback umzusetzen und die Jury beim Pitching vom Hocker zu hauen – wir sind gespannt und wünschen allen für den 18. Juni viel Glück!

Die found! Start-ups bei der Pitch Vorbereitung
Die found! Start-ups bei der Pitch Vorbereitung

Gesucht? Gefunden! – Social Start-up Initiative found! wählt sechs Finalisten

Viele Social Start-ups haben sich beworben, sechs schafften es in die finale Runde. Voraussetzung dafür: der Schwerpunkt der Geschäftsidee liegt auf der Schaffung von Arbeitsplätzen und Chancen für anerkannte Flüchtlinge. Für die Finalisten des Projekts found! beginnt nun eine sechsmonatige Inkubationsphase. In dieser Zeit werden sie von Experten in ihrer Entwicklung begleitet und unterstützt. Am Ende dieser sechs Monate steht für zwei Teams die Aussicht auf weitere finanzielle Unterstützung und Pro Bono Beratung.

Und die Gewinner sind…

…MORE THAN ONE PERSPECTIVE (MTOP)
Ihr Ziel: Vorbereitung von gut ausgebildeten Geflüchteten auf den Arbeitsmarkt durch Workshops, Training, Coaching und Mentoring, sowie Vermittlung an passende Unternehmen.

…SHADES TOURS
Ihr Ziel: Geführte Touren sowie Vorträge mit geflüchteten Personen in Österreich, wodurch auch direkt Arbeitsplätze geschaffen werden.

…Topfreisen
Ihr Ziel: Eventcatering in Wien und Umgebung: die Speisen werden von Flüchtlingen gekocht und stammen aus deren Heimatländern. Zusätzliche Gastronomie-Ausbildung durch die neue Topfreisen Academy.

…Habibi & Hawara’s Bazaar
Ihr Ziel: Aufbau eines virtuellen Marktplatzes zusätzlich zum etablierten Restaurant, um eigenproduzierte Produkte und Waren von gemeinnützigen Organisationen und Institutionen mit Flüchtlingsbezug verkaufen zu können.

…Kattunfabrik
Ihr Ziel: Eingliederung von geflüchteten Schneidern in den Arbeitsmarkt bei gleichzeitiger Schaffung von langfristigen Arbeitsplätzen.

…Chance Giving, Chance Living 4 Refugees
Ihr Ziel: Geflüchteten soll durch eine Art “Vorlehre” sowie ein Mentoring-Programm in Kooperation mit Schulen, Unternehmen sowie dem öffentlichen Sektor der Eintritt in den Arbeitsmarkt erleichtert werden.

Wir wünschen allen Finalisten eine spannende Zeit freuen uns bereits jetzt auf die Ergebnisse!

Workshopsituation 1 found! Finalisten und Mentoren (Credits Cochic Photography) (vlnr): David Günther (Deloitte), Nina Poxleitner (MTOP), Lisa-Maria Sommer (MTOP), Amela Poglitsch (Deloitte), Klara Fasching (Deloitte)
Workshopsituation 2 found! Finalisten und Mentoren (Credits Cochic Photography) (vlnr): David Simon (Deloitte), Cornelia Mayer (Topfreisen Academy), Yasmina Gross (Topfreisen Academy), Christoph Nestler (Deloitte)
Gruppenfoto 2 found! Finalisten (Credits Cochic Photography) (vlnr): Katha Schinkinger (Habibi & Hawara’s Bazaar), Jasmin Bauer (Kattunfabrik), Lisa-Maria Sommer (MTOP), Franz Unterkreuter (Chance Giving, Chance Living 4 Refugees), Christian Radauer (Deloitte), Yasmina Gross (Topfreisen Academy), Perrine Schober (Shades Tours), Martina Maria Linzer (Chance Giving, Chance Living 4 Refugees), Cornelia Mayer (Topfreisen Academy), Ioana Constantin (Impact Hub Vienna), Christine Jama (Impact Hub Vienna)

found! Ideation Workshop

Am Donnerstag, den 9. November fand der diesjährige found! Ideation Workshop “From Idea to Impact” im Impact Hub Vienna statt. Ziel des Workshops war es, über Ideen strukturiert nachzudenken und dabei blinde Flecken zu identifizieren. Zielgruppe waren Personen, die eine (vage) Idee haben, wie sie Arbeitsplätze für geflüchtete Menschen schaffen möchten und sich für eine Teilnahme an found! interessieren.

Der Tag startete mit einer Kennenlernrunde, wobei die Fragen hier persönlich gehalten waren. So wurde es bereits zu Beginn des Tages ermöglicht, Anknüpfungspunkte unter den TeilnehmerInnen zu identifizieren.

Anschließend gab es einen Input zum Thema Social Entrepreneurship und eine weitergehende Diskussion was ein Social Business denn eigentlich ausmacht.

Der Fokus des Tages lag auf dem Idea Core und Impact Canvas. Die TeilnehmerInnen haben sich mit den an Design Thinking angelehnten Arbeitspaketen beschäftigt, um an ihren potenziellen Einreichungen bei found! zu arbeiten. Peer Feedback hat zur Weiterentwicklung der eigenen Idee beigetragen.

Um aus erster Hand zu erfahren, was bei einer Teilnahme an found! auf die TeilnehmerInnen zukommt, hat Karin Melcher von CARamel persönlich von ihren Erfahrungen berichtet. CARamel hat den ersten found! Durchgang gewonnen und mit seiner Story die künftigen potenziellen found!er inspiriert.

Vielen Dank allen TeilnehmerInnen für ihr Interesse und ihr Kommen!

Bewerbungen sind noch bis 1. Dezember unter diesem Link möglich!

Ideation Workshop im Impact Hub Vienna

Interview mit found! Mentorin Milica Sundic

Stefan Steinberger und Milica Sundic

Marie: Liebe Milica, was sind die Inhalte deiner Tätigkeit bei Deloitte Österreich?

Milica: Als Innovationsmanagerin bin ich für den Innovationsprozess im Unternehmen verantwortlich. Ich habe einen sehr abwechslungsreichen Job – eine meiner Hauptaufgaben dabei ist, innovative Ideen und New Business Projekte zu fördern und zu unterstützen.

Marie: Wo siehst du den Konnex zwischen deiner Arbeit und unserer Social Start-up Initiative found!?

Milica: In Rahmen unseres Innovationsprogramms kooperieren wir mit Start-Ups und vernetzen uns in der Community. Darüber hinaus bin ich seit mehreren Jahren Start-Up Mentorin und unterstütze junge Entrepreneure bei der Ideenentwicklung, beim Business Modelling oder durch Vernetzung mit Industriekontakten.

Wir haben mehrere Initiativen für Start-Ups bei Deloitte. Im Rahmen von found! habe ich als Mentorin mitgearbeitet, vor allem um das Start-up beim Business Model und bei konkreten Umsetzungsplänen zu unterstützen. Ich freue mich schon jetzt auf unseren nächsten Durchlauf und die neuen Start-ups!

Marie: Wie konntest du refugees{Code} als Mentorin bei der Umsetzung ihrer Business Idee unterstützen?

Milica: Ich habe Stefan, Daniela und Alexander vor allem viele Fragen zum Business Model gestellt und sie so herausgefordert, über die Risiken und Potenziale im Projekt genau nachzudenken. Es ist sehr wichtig, eine Vision zu haben. Noch wichtiger ist aber auch einen Plan zu machen, wie man das Ziel erreichen kann und was man dazu braucht – welche Partner, Unterstützer oder Ressourcen. Es war vermutlich nicht einfach für das Team, aber Mentoring bedeutet nicht nur Cheerleader zu sein, sondern das Team einen großen Schritt weiter zu bringen.

Marie: Was waren deine Highlights während der sechs-monatigen intensiven Zusammenarbeit?

Milica: Ein Highlight war das erste Kennenlernen gleich zu Beginn des Programms. Hier trifft man zum ersten Mal persönlich auf die Start-Ups und tauscht sich aus, wie das Mentoring in den nächsten Monaten gestaltet werden soll. Ich erinnere mich, ich wusste sofort, dass ich aufgrund meiner Ausbildung auf der TU Wien sowohl mit Kow-how, als auch mit Leidenschaft für Informatik das Mentoring für refugees{code} übernehmen möchte.

Marie: Wo steht refugees{Code} aktuell?

Milica: Der Brutkasten hat kürzlich darüber berichtet und auch wir sind natürlich sehr stolz darauf, dass gleich im ersten Durchgang der Coding Ausbildung eine Stelle an einen Flüchtling vermittelt werden konnte. Stefan Steinberger ist stets bemüht und mit Herz dabei, das Projekt refugees{code} weiterzutragen. Wir werden bestimmt noch weitere Success Stories dazu berichten können.

Marie: Vielen Dank für das spannende Interview!

found! Wo stehen die unterstützen Projekte aktuell?

Mit found! unterstützt der Deloitte Future Fund gemeinsam mit dem Impact Hub Social Start-up Projekte, die Arbeitsplätze für Geflüchtete schaffen.

Während einer sechs-monatigen Incubation-Phase (Oktober 2016 – April 2017) haben die Projekte Zugang zu Experten, Workshops, Mentoring sowie dem Co-Working Space im Impact Hub Vienna erhalten.

Hier stellen sich die Projekte kurz vor:

Die drei Gewinnerprojekte Café Namsa, CARamel und InterprAID haben finanziellen Support erhalten und können außerdem weitergehende pro-bono Beratungsleistungen von Deloitte Österreich in Anspruch nehmen.

Wo stehen die Projekte aktuell?

Beim Café Namsa steht im September die Eröffnung des Cafés an, ab Herbst werden so vier Arbeitsplätze in Innsbruck geschaffen. Die eingestellten geflüchteten Menschen werden im Café Namsa als Baristas ausgebildet und haben so später die Möglichkeit, eine qualifizierte Stelle in Hotel- oder Gastronomiebetrieben zu finden.

CARamel startet derzeit in Wien durch: Neben mobilen Autoreinigungen werden mittlerweile auch Fahrradreinigungen und Motorradreinigungen angeboten. Derzeit gibt es einen angestellten Service-Mitarbeiter und eine Person im Arbeitstraining, die voraussichtlich ab Herbst in ein reguläres Dienstverhältnis übernommen wird.

Auch bei InterprAID geht es in Kürze von der Pilotphase in die Acceleration. Über 100 DolmetscherInnen sind inzwischen bereits auf der Plattform vertreten.

Wir werden den Fortschritt der Projekte natürlich weiterhin verfolgen und auch in Zukunft Projekt-Updates am Blog posten!

Podiumsdiskussion beim Deloitte Future Fund Event

Unter dem Titel „Perspektiven schaffen. Wie Integration durch Arbeit gelingen kann“ wurde am 19. April beim Deloitte Future Fund Event am Podium diskutiert.

Von links nach rechts: Gundi Wentner (Deloitte), Bilal Abdulkarim (Deloitte), Markus Gratzer (ÖHV), Michael Chalupka (Diakonie), Manuela Vollmann (abz*austria) und Petra Draxl (AMS Wien)

Petra Draxl, Leiterin des AMS Wien, zeigte auf, dass es bei der Arbeitsmarktintegration von Flüchtlingen in ganz Österreich um 29.000 Personen geht, die einen Schutzstatus haben und dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen. Und von den aktuell 160.000 arbeitslos gemeldeten Personen in Wien, sind weniger als 10% Flüchtlinge. „Das bedeutet auch, dass 90% aller Mittel, die in die Bekämpfung der Arbeitslosigkeit in Wien fließen, nicht Flüchtlingen zu Gute kommen“, betonte Draxl.

Michael Chalupka, Direktor der Diakonie, machte – auf die Frage, wie er die Situation von Flüchtlingen in Österreich und ihre Chancen sieht – plastisch den folgenden Widerspruch klar: „Im Innenministerium war und ist der Gedanke zentral, dass Österreich zu attraktiv für Flüchtlinge ist. Aus diesem Grund wird den Menschen, die in Österreich auf die Beendigung ihres Asylverfahrens warten, das Leben schwer gemacht. Sie dürfen nicht arbeiten, und bis vor kurzem war auch das Deutschlernen für viele kaum möglich. Wenn sie ihren Schutz erhalten haben, was in den meisten Fällen viele Monate, oft Jahre dauert, müssen sie jedoch schon Deutsch können, sollen am besten Maturaniveau vorweisen können, und dem Arbeitsmarkt sofort zur Verfügung stehen. Tun sie dies nicht, gelten sie als faul.“

Die Lösungsansätze, wie eine gelungene Integration von Flüchtlingen durch Arbeit gelingen kann, liegen nach Meinung aller PodiumsvertreterInnen in der individuellen Begleitung. Diese Sichtweise wurde auch von Bilal Abdulkarim betont, der selbst aus Syrien flüchten musste und sehr glücklich ist, Zugang zum Arbeitsmarkt gefunden zu haben.

Vielen Dank an unsere Podiumsgäste!

found! Gewinner

Mit found! hat der Deloitte Future Fund gemeinsam mit dem Impact Hub Vienna nun ein halbes Jahr lang sechs verschiedene Start-ups intensiv bei der Umsetzung ihrer Business Ideen unterstützt. Ziel aller Projekte ist die erfolgreiche Integration geflüchteter Menschen in den österreichischen Arbeitsmarkt.

Ausgewählt wurden die drei Gewinner von einer Expertenjury, bestehend aus: Barbara Edelmann (Deloitte), Alexis Eremia (Impact Hub), Oliver Holle (Speedinvest), Lara Hagen (Der Standard), Christoph Pinter (UNHCR), Lukas Püspök (Püspök Group) und Gundi Wentner (Deloitte).

Die Expertenjury und die found! Programmmanagerinnen

Die Siegerehrung der Start-up Initiative fand nun im Rahmen der Veranstaltung Deloitte Future Fund im Dialog am 19. April 2017 bei Deloitte statt.

Das Wiener Start-up CARamel hat die Jurymitglieder am meisten überzeugt und den ersten Platz erzielt. Das Gründerteam um Karin Melcher freut sich über eine finanzielle Unterstützung von EUR 10.000 und 50 pro bono Beratungsstunden.

CARamel beeindruckte die Jury insbesondere mit seinem Konzept, Menschen mit geringen Deutschkenntnissen und ohne beruflicher Qualifikation den Einstieg in die Arbeitswelt zu ermöglichen. Das Unternehmen bietet eine mobile Außen- und Innenreinigung von Fahrzeugen an. Die Reinigung erfolgt durch Menschen mit Fluchthintergrund gemeinsam mit Studenten. Dabei leistet das Start-up in sozialer und ökologischer Hinsicht einen wichtigen Beitrag. Die Reinigung wird e-mobil mit Lastenfahrrad oder e-TukTuk durchgeführt. Die Fahrzeuge werden außerdem praktisch ohne Wasser gereinigt.

Den zweiten Platz teilen sich Café Namsa und interprAID, die jeweils EUR 5.000 und 25 pro bono Stunden für die Weiterentwicklung ihres Unternehmens erhalten.

Café Namsa ist ein Social Business Café der Schwestern Michaela und Julia Wohlfahrt. Deren Ziel ist es, Asylberechtigten den Einstieg in den österreichischen Arbeitsmarkt zu erleichtern. Besonders begeistert war die Jury von den Ausbildungsmöglichkeiten, die das Café Flüchtlingen ohne relevante Arbeitserfahrung bietet.

Ebenso zweitplatziert ist interprAID, der erste Online-Marktplatz für Dolmetschen in sozialen Einrichtungen. Die Plattform ermöglicht sprachliche und kulturelle Barrieren einfach, schnell, kostengünstig und ortsunabhängig zu überwinden. Die Jury überzeugte die Professionalität des Gründerteams, das mit einem innovativen Ansatz und viel Webtechnologie die Idee umsetzt. Auch die Skalierbarkeit des Businessmodells beeindruckte.

Die found! Gewinner mit Christine Spernbauer (Impact Hub) und Bernhard Grohs (Deloitte)

Wir gratulieren den Siegern, aber auch den anderen drei Start-ups – Develooper, Nut & Feder sowie Refugees Code, die über die letzten Monate ebenfalls sehr viel Einsatz gezeigt haben und große Fortschritte machen konnten.