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Interview mit found! Mentorin Milica Sundic

Stefan Steinberger und Milica Sundic

Marie: Liebe Milica, was sind die Inhalte deiner Tätigkeit bei Deloitte Österreich?

Milica: Als Innovationsmanagerin bin ich für den Innovationsprozess im Unternehmen verantwortlich. Ich habe einen sehr abwechslungsreichen Job – eine meiner Hauptaufgaben dabei ist, innovative Ideen und New Business Projekte zu fördern und zu unterstützen.

Marie: Wo siehst du den Konnex zwischen deiner Arbeit und unserer Social Start-up Initiative found!?

Milica: In Rahmen unseres Innovationsprogramms kooperieren wir mit Start-Ups und vernetzen uns in der Community. Darüber hinaus bin ich seit mehreren Jahren Start-Up Mentorin und unterstütze junge Entrepreneure bei der Ideenentwicklung, beim Business Modelling oder durch Vernetzung mit Industriekontakten.

Wir haben mehrere Initiativen für Start-Ups bei Deloitte. Im Rahmen von found! habe ich als Mentorin mitgearbeitet, vor allem um das Start-up beim Business Model und bei konkreten Umsetzungsplänen zu unterstützen. Ich freue mich schon jetzt auf unseren nächsten Durchlauf und die neuen Start-ups!

Marie: Wie konntest du refugees{Code} als Mentorin bei der Umsetzung ihrer Business Idee unterstützen?

Milica: Ich habe Stefan, Daniela und Alexander vor allem viele Fragen zum Business Model gestellt und sie so herausgefordert, über die Risiken und Potenziale im Projekt genau nachzudenken. Es ist sehr wichtig, eine Vision zu haben. Noch wichtiger ist aber auch einen Plan zu machen, wie man das Ziel erreichen kann und was man dazu braucht – welche Partner, Unterstützer oder Ressourcen. Es war vermutlich nicht einfach für das Team, aber Mentoring bedeutet nicht nur Cheerleader zu sein, sondern das Team einen großen Schritt weiter zu bringen.

Marie: Was waren deine Highlights während der sechs-monatigen intensiven Zusammenarbeit?

Milica: Ein Highlight war das erste Kennenlernen gleich zu Beginn des Programms. Hier trifft man zum ersten Mal persönlich auf die Start-Ups und tauscht sich aus, wie das Mentoring in den nächsten Monaten gestaltet werden soll. Ich erinnere mich, ich wusste sofort, dass ich aufgrund meiner Ausbildung auf der TU Wien sowohl mit Kow-how, als auch mit Leidenschaft für Informatik das Mentoring für refugees{code} übernehmen möchte.

Marie: Wo steht refugees{Code} aktuell?

Milica: Der Brutkasten hat kürzlich darüber berichtet und auch wir sind natürlich sehr stolz darauf, dass gleich im ersten Durchgang der Coding Ausbildung eine Stelle an einen Flüchtling vermittelt werden konnte. Stefan Steinberger ist stets bemüht und mit Herz dabei, das Projekt refugees{code} weiterzutragen. Wir werden bestimmt noch weitere Success Stories dazu berichten können.

Marie: Vielen Dank für das spannende Interview!

found! Wo stehen die unterstützen Projekte aktuell?

Mit found! unterstützt der Deloitte Future Fund gemeinsam mit dem Impact Hub Social Start-up Projekte, die Arbeitsplätze für Geflüchtete schaffen.

Während einer sechs-monatigen Incubation-Phase (Oktober 2016 – April 2017) haben die Projekte Zugang zu Experten, Workshops, Mentoring sowie dem Co-Working Space im Impact Hub Vienna erhalten.

Hier stellen sich die Projekte kurz vor:

Die drei Gewinnerprojekte Café Namsa, CARamel und InterprAID haben finanziellen Support erhalten und können außerdem weitergehende pro-bono Beratungsleistungen von Deloitte Österreich in Anspruch nehmen.

Wo stehen die Projekte aktuell?

Beim Café Namsa steht im September die Eröffnung des Cafés an, ab Herbst werden so vier Arbeitsplätze in Innsbruck geschaffen. Die eingestellten geflüchteten Menschen werden im Café Namsa als Baristas ausgebildet und haben so später die Möglichkeit, eine qualifizierte Stelle in Hotel- oder Gastronomiebetrieben zu finden.

CARamel startet derzeit in Wien durch: Neben mobilen Autoreinigungen werden mittlerweile auch Fahrradreinigungen und Motorradreinigungen angeboten. Derzeit gibt es einen angestellten Service-Mitarbeiter und eine Person im Arbeitstraining, die voraussichtlich ab Herbst in ein reguläres Dienstverhältnis übernommen wird.

Auch bei InterprAID geht es in Kürze von der Pilotphase in die Acceleration. Über 100 DolmetscherInnen sind inzwischen bereits auf der Plattform vertreten.

Wir werden den Fortschritt der Projekte natürlich weiterhin verfolgen und auch in Zukunft Projekt-Updates am Blog posten!

Podiumsdiskussion beim Deloitte Future Fund Event

Unter dem Titel „Perspektiven schaffen. Wie Integration durch Arbeit gelingen kann“ wurde am 19. April beim Deloitte Future Fund Event am Podium diskutiert.

Von links nach rechts: Gundi Wentner (Deloitte), Bilal Abdulkarim (Deloitte), Markus Gratzer (ÖHV), Michael Chalupka (Diakonie), Manuela Vollmann (abz*austria) und Petra Draxl (AMS Wien)

Petra Draxl, Leiterin des AMS Wien, zeigte auf, dass es bei der Arbeitsmarktintegration von Flüchtlingen in ganz Österreich um 29.000 Personen geht, die einen Schutzstatus haben und dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen. Und von den aktuell 160.000 arbeitslos gemeldeten Personen in Wien, sind weniger als 10% Flüchtlinge. „Das bedeutet auch, dass 90% aller Mittel, die in die Bekämpfung der Arbeitslosigkeit in Wien fließen, nicht Flüchtlingen zu Gute kommen“, betonte Draxl.

Michael Chalupka, Direktor der Diakonie, machte – auf die Frage, wie er die Situation von Flüchtlingen in Österreich und ihre Chancen sieht – plastisch den folgenden Widerspruch klar: „Im Innenministerium war und ist der Gedanke zentral, dass Österreich zu attraktiv für Flüchtlinge ist. Aus diesem Grund wird den Menschen, die in Österreich auf die Beendigung ihres Asylverfahrens warten, das Leben schwer gemacht. Sie dürfen nicht arbeiten, und bis vor kurzem war auch das Deutschlernen für viele kaum möglich. Wenn sie ihren Schutz erhalten haben, was in den meisten Fällen viele Monate, oft Jahre dauert, müssen sie jedoch schon Deutsch können, sollen am besten Maturaniveau vorweisen können, und dem Arbeitsmarkt sofort zur Verfügung stehen. Tun sie dies nicht, gelten sie als faul.“

Die Lösungsansätze, wie eine gelungene Integration von Flüchtlingen durch Arbeit gelingen kann, liegen nach Meinung aller PodiumsvertreterInnen in der individuellen Begleitung. Diese Sichtweise wurde auch von Bilal Abdulkarim betont, der selbst aus Syrien flüchten musste und sehr glücklich ist, Zugang zum Arbeitsmarkt gefunden zu haben.

Vielen Dank an unsere Podiumsgäste!

found! Gewinner

Mit found! hat der Deloitte Future Fund gemeinsam mit dem Impact Hub Vienna nun ein halbes Jahr lang sechs verschiedene Start-ups intensiv bei der Umsetzung ihrer Business Ideen unterstützt. Ziel aller Projekte ist die erfolgreiche Integration geflüchteter Menschen in den österreichischen Arbeitsmarkt.

Ausgewählt wurden die drei Gewinner von einer Expertenjury, bestehend aus: Barbara Edelmann (Deloitte), Alexis Eremia (Impact Hub), Oliver Holle (Speedinvest), Lara Hagen (Der Standard), Christoph Pinter (UNHCR), Lukas Püspök (Püspök Group) und Gundi Wentner (Deloitte).

Die Expertenjury und die found! Programmmanagerinnen

Die Siegerehrung der Start-up Initiative fand nun im Rahmen der Veranstaltung Deloitte Future Fund im Dialog am 19. April 2017 bei Deloitte statt.

Das Wiener Start-up CARamel hat die Jurymitglieder am meisten überzeugt und den ersten Platz erzielt. Das Gründerteam um Karin Melcher freut sich über eine finanzielle Unterstützung von EUR 10.000 und 50 pro bono Beratungsstunden.

CARamel beeindruckte die Jury insbesondere mit seinem Konzept, Menschen mit geringen Deutschkenntnissen und ohne beruflicher Qualifikation den Einstieg in die Arbeitswelt zu ermöglichen. Das Unternehmen bietet eine mobile Außen- und Innenreinigung von Fahrzeugen an. Die Reinigung erfolgt durch Menschen mit Fluchthintergrund gemeinsam mit Studenten. Dabei leistet das Start-up in sozialer und ökologischer Hinsicht einen wichtigen Beitrag. Die Reinigung wird e-mobil mit Lastenfahrrad oder e-TukTuk durchgeführt. Die Fahrzeuge werden außerdem praktisch ohne Wasser gereinigt.

Den zweiten Platz teilen sich Café Namsa und interprAID, die jeweils EUR 5.000 und 25 pro bono Stunden für die Weiterentwicklung ihres Unternehmens erhalten.

Café Namsa ist ein Social Business Café der Schwestern Michaela und Julia Wohlfahrt. Deren Ziel ist es, Asylberechtigten den Einstieg in den österreichischen Arbeitsmarkt zu erleichtern. Besonders begeistert war die Jury von den Ausbildungsmöglichkeiten, die das Café Flüchtlingen ohne relevante Arbeitserfahrung bietet.

Ebenso zweitplatziert ist interprAID, der erste Online-Marktplatz für Dolmetschen in sozialen Einrichtungen. Die Plattform ermöglicht sprachliche und kulturelle Barrieren einfach, schnell, kostengünstig und ortsunabhängig zu überwinden. Die Jury überzeugte die Professionalität des Gründerteams, das mit einem innovativen Ansatz und viel Webtechnologie die Idee umsetzt. Auch die Skalierbarkeit des Businessmodells beeindruckte.

Die found! Gewinner mit Christine Spernbauer (Impact Hub) und Bernhard Grohs (Deloitte)

Wir gratulieren den Siegern, aber auch den anderen drei Start-ups – Develooper, Nut & Feder sowie Refugees Code, die über die letzten Monate ebenfalls sehr viel Einsatz gezeigt haben und große Fortschritte machen konnten.

CARamel – mobile Autoreinigung GmbH in Gründung

Karin Melcher, Gründerin von CARamel im Interview. CARamel wird caramel logodurch den Deloitte Future Fund im Rahmen von found! unterstützt. Das Start-Up bietet in Kürze in Wien eine mobile, umweltschonende Autoreinigung durch Asylberechtigte an.

Marie: Karin, was ist das Ziel von CARamel?

Karin: Unser Ziel ist es Arbeitsplätze für geflüchtete Menschen zu schaffen, die besonders von Langzeitarbeitslosigkeit bedroht sind. Wir möchten KundInnen ansprechen die Qualität und persönliches Service zu schätzen wissen, denen aber auch soziale und ökologische Nachhaltigkeit am Herzen liegt.

Marie: Wer steht hinter CARamel?

Karin: Unser vierköpfiges Gründungsteam besteht aus meiner Kollegin Laura Mosquera, Jürgen Partaj, Abdulkader Ahmed und mir. Abdulkader stammt aus Syrien und hat dort und im Libanon viele Jahre als Mechaniker gearbeitet. Gemeinsam wurde eine innovative Geschäftsidee entwickelt, in die einerseits der Mechaniker seine Fachkompetenzen einbringen kann, andererseits ökologische, ökonomische und soziale Nachhaltigkeit den Ansprüchen aller Co-FounderInnen gerecht wird.

Marie: Was ist deine/eure Motivation?

Karin: Es gibt nichts Gutes außer du tust es 😉

Marie: Gibt es bereits Erfolgserlebnisse?

Karin: Schon unsere rechtzeitige Einreichung beim aws-Social Business Call ‪am 1. Dezember war ein wichtiger Meilenstein und großer Erfolg. So hatten wir Dank der sensationellen Unterstützung unserer drei Mentoren von Deloitte in Rekordzeit einen fertigen Businessplan und ein schlüssiges Unternehmenskonzept ausgearbeitet.

Im Jänner wurde CARamel vom aws gemeinsam mit 25 anderen Projekten (aus rund 150) ausgewählt und zur finalen Jurysitzung eingeladen. Mittlerweile haben wir die Förderzusage bekommen, sind dabei die Verträge anzupassen und werden diese in Bälde bereits als „CARamel mobile Autoreinigung GmbH“ unterzeichnen.

Diese Anschubfinanzierung ermöglicht es uns viel früher als gedacht die GmbH zu gründen. So können wir starten und uns dann in aller Ruhe überlegen wann und wie wir Investoren an Board holen.

Marie: Gab es Stolpersteine in der Umsetzung?

Karin: Es war nicht ganz einfach eine passende Rechtsform zu finden. Wir haben uns nun für die Variante Verein-GmbH entschieden, um durch den Verein die Social-Business-Kriterien abzusichern. Das ist sehr komplex und sorgt bei diversen Behörden und Ämtern während des Gründungsprozesses immer wieder für Verwirrung.

Marie: Was würdet ihr anderen Social Entrepreneuren raten, die noch ganz am Anfang stehen?

Karin: „ …answers only bring more questions!“

Es sind am Anfang viele Entscheidungen zu treffen, deren Auswirkungen oft erst später klarer und bedeutsamer werden. Deshalb haben wir uns angewöhnt verschiedene Perspektiven und Expertisen einzuholen, auch wenn es bedeutet, dass Überlegungen ad acta gelegt und erneut Reflexionsschleifen eingebaut werden müssen.

Accelerate Programme wie found! und Coworking-Spaces wie der Impact Hub Vienna bieten hilfreiche Strukturen, Expertisen und eröffnen Netzwerke in viele verschiedene Richtungen. Wichtig ist trotz alledem den eigenen Weg zu finden, um den persönlichen Ideen und Vorstellungen von „Social Business“ treu zu bleiben und diese im Unternehmen zu verwirklichen.

Marie: Vielen Dank für das interessante Interview!

Das Team von CARamel mit den Deloitte Mentoren
Das Team von CARamel mit den Deloitte Mentoren

Mentoring von Caramel

Im Rahmen von found! unterstützt der Deloitte Future Fund Social Entrepreneure bei der Umsetzung ihrer Ideen zur Beschäftigung von anerkannten Flüchtlingen. Dabei stellt Deloitte den Entrepreneuren ausgewählte Mentoren zur Seite, die bei verschiedenen Fragestellungen unterstützen.

Anfang November 2016 hat unser Mentoren Team, bestehend aus drei Personen aus dem Financial Advisory Bereich, die Gründerin von Caramel (www.caramelmobil.com) – Karin Melcher – beim Projekt-Kick off kennengelernt. Caramel bietet eine mobile und umweltschonende Außen- und Innenreinigung von Fahrzeugen durch Asylberechtigte an. Das Kickoff-Meeting im November startete mit einer Vorstellrunde aller Startups und Mentoren, im Anschluss hatten wir die Möglichkeit unser Startup im Einzelgespräch näher kennenzulernen. Dabei spürten wir schnell Karins Leidenschaft für das Projekt und es kristallisierte sich heraus, in welchen Bereichen wir behilflich sein können.

Im Gespräch ergab sich damit auch unsere erste Mentoring-Aufgabe – die Unterstützung für die Einreichung beim aws Social Business Call bis Anfang Dezember!

Beim aws Social Business Call geht es um einen Zuschuss des austria wirtschaftsservice mit einem Finanzierungsvolumen von bis zu EUR 100.000,- für die Entwicklung sozial orientierter Startups. Im Zentrum des Förderantrags stand ein umfangreiches Unternehmenskonzept, hierbei konnten wir an vielen Stellen unser betriebswirtschaftliches Know-how einbringen und mit der Erstellung eines Finanzmodells einen wertvollen Beitrag leisten.

Die Arbeit mit dem Team von Caramel war bisher sehr interessant. Durch die verschiedenen Kompetenzen unseres Teams kombiniert mit jenen des für das Projekt brennenden Caramel Teams ergab sich schnell eine gelungene Zusammenarbeit. Somit konnten wir in der relativ kurzen Zeit durch die vielfältige Expertise, Kreativität und Einsatzbereitschaft aller Teammitglieder ein schlüssiges Unternehmenskonzept ausarbeiten. Die Erstellung eines Businessplans für ein Startup in der Gründungsphase war eine besonders spannende Herausforderung, insbesondere die Identifikation und Einschätzung der vielen relevanten Faktoren, z.B.: wieviel Zeit für eine Reinigung benötigt wird oder wie schnell das Konzept skalierbar ist.

Nach einer ruhigeren Phase nach der Einreichung beim aws freuen wir uns, Caramel weiterhin tatkräftig zu unterstützen – zum Beispiel in nächster Zeit bei der Ansprache von Partnerunternehmen und der Präsentation des Businessplans.

Die Mentoren Christian Hueber, Leopold Grupp und Andreas Hampel mit Karin Melcher von Caramel
Die Mentoren Christian Hueber, Leopold Grupp und Andreas Hampel mit Karin Melcher von Caramel

Found! Mentoring Kickoff

Kick Off in Innsbruck
Kickoff in Innsbruck

Letzte Woche fand das found! Mentoring Kickoff statt und die Startups lernten ihre Deloitte Mentoren/innen kennen. Das Besondere dabei – wir haben Wien und Innsbruck per Videokonferenz live geschaltet und so die beiden Standorte miteinander verbunden.

Die drei Wiener Startup Founder wurden bei uns im Haus am 10.11. von Projektkoordinatorin Marie-Therese Praniess (Deloitte) und Dr. Bernhard Gröhs, Managing Partner (Deloitte) sowie Markus Engelberger (Impact Hub Vienna) begrüßt. Gleichzeitig wurden zwei Tiroler Startups von unseren Kollegen/innen in Innsbruck willkommen geheißen.

Das erste Kennenlernen und die individuellen Diskussionen zeigten in entspannter Atmosphäre wichtige Anknüpfungspunkte und Herausforderungen auf. Durch die lebhaften Gespräche zwischen den Mentoren/innen und Mentees fiel der Startschuss für eine spannende und bereichernde Zusammenarbeit für alle Beteiligten.

Wir freuen uns auf die nächsten Schritte und werden wieder darüber hier in unserem found! Blog berichten.

found! hat gestartet

Found! ist eine Start-up Initiative von Deloitte Future Fund und Impact Hub Vienna zur Förderung von Social Entrepreneueren, die mit ihren Ideen Arbeitsplätze für Geflüchtete schaffen.

Nun werden sechs Start Ups in einer 6-monatigen Incubation-Phase intensiv bei der Entwicklung ihrer Business Ideen gefördert. Nach der Initial Diagnostic – um zu sehen wo die Start Ups aktuell stehen, wird es Workshops sowie Expertenstunden für die Start Ups geben. Darüber hinaus wird sich jeweils ein/e Deloitte Mentor/in ganz gezielt währen der Inkubationsphase mit einem der Start Ups beschäftigen und dieses bei der Umsetzung der Idee unterstützen.

Beim Kick-Off am 27.9. im Impact Hub Vienna hat das erste Kennenlernen untereinander stattgefunden!

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© Markus Engelberger, Impact Hub

Beim Kick Off hatten die TeilnehmerInnen Gelegenheit, die Personen hinter found! kennenzulernen. Neben Erklärungen zu den Inhalten und der Timeline von found!, war gegenseitiger Austausch unter den geförderten Start-ups Fokus des Rahmenprogramms. Die Business Modelle und Reifegrade der geförderten Ideen sind sehr unterschiedlich, von einem Online Dolmetsching Service über eine mobile Autoreinigung bis hin zu einer Web-Agentur. Drei der geförderten Start Ups haben ihren Sitz in Wien, drei in Innsbruck!

Ein besonderes Highlight für die geförderten Start-Ups war der Austausch mit Cornelia Mayer, der Gründerin von Topfreisen und Gabriele Sonnleitner, vom Magdas Hotel beim Kick Off.

Jedes der sechs Start Ups wird über die nächsten sechs Monate hinweg Gelegenheit haben, sich hier auf dem Deloitte Future Fund Blog persönlich vorzustellen!

Links nach rechts: Christine Spernbauer (Impact Hub), Markus Engelberger (Impact Hub), Ioana Constantin (Impact Hub), Matthias Monreal (interprAID), Daniela Wolf (Refugees Code), Marie-Therese Praniess (Deloitte Österreich), Alexander Thaurer (Develooper), Laura Mosquera (CARamel), Stefan Steinberger (Refugees Code), Karin Melcher (CARamel), Christian Penz (bockwerk), Michaela und Julia Wohlfahrt (Cafe Namsa)
Links nach rechts: Christine Spernbauer (Impact Hub), Markus Engelberger (Impact Hub), Ioana Constantin (Impact Hub), Matthias Monreal (interprAID), Daniela Wolf (Refugees Code), Marie-Therese Praniess (Deloitte Österreich), Alexander Thaurer (Develooper), Laura Mosquera (CARamel), Stefan Steinberger (Refugees Code), Karin Melcher (CARamel), Christian Penz (bockwerk), Michaela und Julia Wohlfahrt (Cafe Namsa)